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Mobilität – das Büro in der Hosentasche

Eine durchdachte digitale Markenführung, ein an die neuen Anforderungen angepasstes Markenmanagement und eine ebensolche Kommunikationsstrategie – das sind die Zutaten, um als Unternehmen die digitale Transformation erfolgreich zu nutzen. Diese stellt nämlich nicht nur eine Herausforderung für Unternehmen dar, sondern auch eine echte Chance. Als besonders wichtig in Hinsicht auf die digitale Transformation sind mobile Technologien zu nennen. Smartphone, Tablet und mobile Anwendungen besitzen ein riesiges Innovations- und Produktivitätspotenzial, das sich Unternehmen keinesfalls entgehen lassen sollten. Doch sind mobile Technologien tatsächlich eine Medaille ohne Kehrseite? Wir haben die Antworten darauf.

Alle Vorteile mobiler Technologien auf einen Blick

Die Verbesserung der Kommunikation: Mobile Technologien verbessern die Kommunikation sowohl firmenintern zwischen den Mitarbeitern als auch firmenextern zwischen Unternehmen und Kunden bzw. Kooperationspartnern. Ob diese Kommunikation gelingt, hängt vor allem von einer an die neuen Technologien angepassten Kommunikationsstrategie ab. Diese ermöglicht Unternehmen ein effizientes Markenmanagement sowie eine direkte Kommunikation mit den Kunden – und zwar als Sender sowie auch als Empfänger. Darüber hinaus lässt sich durch geschickte digitale Markenführung auch das Vertrauen der Kunden in die Marke stärken und deren Position auf dem Markt nachhaltig festigen.

 

Die Einsparung von Büroplätzen: Mobile Endgeräte erlauben es, firmenextern – etwa von zu Hause aus – zu arbeiten. Dadurch ersparen sich Unternehmen Büroplätze. Diese können nun nämlich überall sein und müssen nicht mehr vom Unternehmen bereitgestellt werden.

 

Eine erhöhte Flexibilität der Mitarbeiter: Dank mobiler Technologien ist arbeiten an jedem Ort möglich. Sei es zu Hause, in der Bahn oder im Park, Leerlaufzeiten gehören dank mobiler Technologien der Vergangenheit an. So steigen sowohl Effizienz als auch Produktivität der Mitarbeiter, was selbstverständlich wiederum dem Unternehmen zugutekommt.

 

Ein schnellerer und besserer Zugriff auf Informationen: Mobile Technologien ermöglichen es, relevante Informationen immer und überall abzurufen. So lassen sich Entscheidungsfindungsprozesse deutlich beschleunigen, denn jene Zeiten, in denen Mitarbeiter erst ins Büro mussten, um Zugang zu wichtigen Informationen zu erhalten, sind vorbei. Dies ist jetzt nämlich auch unterwegs möglich, was besonders bei dringlichen Aufgaben und in Ausnahmesituationen einen entscheidenden Vorteil darstellt.

 

Eine Verbesserung der Informationsqualität: Dank mobiler Technologien verbessert sich nicht nur der Zugriff auf Informationen, sondern auch deren Qualität. Informationen können nun nämlich in Echtzeit, standortbezogen sowie an die Anforderungen des jeweiligen Mitarbeiters angepasst abgerufen werden. Informationen können zudem ständig auf dem neuesten Stand gehalten werden, da das Einpflegen aktueller Informationen nicht nur im Büro, sondern überall möglich ist.

 

Höhere Mitarbeiterzufriedenheit: Mitarbeiter, die jene Technologien, die sie in ihrer Freizeit nutzen, auch für die Arbeit einsetzen können, sind zufriedenere Mitarbeiter. Und zufriedenere Mitarbeiter sind produktivere Mitarbeiter, wovon letztendlich das Unternehmen profitiert.

 

Höhere Kundenzufriedenheit: Mobile Technologien erlauben es, den Kunden zusätzliche Services anzubieten. Apps ermöglichen zum Beispiel die schnellere Bearbeitung verschiedener Prozesse und verringern somit die Wartezeiten für Kunden. Zudem erhalten Kunden Neuigkeiten stets unmittelbar auf ihr Smartphone oder ihr Tablet. Der Kunde agiert dank Social Media-Präsenz der Unternehmen nicht mehr nur als Empfänger, sondern auch als Sender. Dies vermittelt ihm das Gefühl, besonders nahe an der Marke dran zu sein.

Mobile Technologien – eine Medaille ohne Kehrseite?

Bei allen Vorteilen der mobilen Technologien dürfen auch deren Nachteile nicht verschwiegen werden. So stellt der Einsatz mobiler Technologien durchaus eine Herausforderung für die IT-Abteilung dar. Diese muss nicht nur die richtigen Anwendungen, Geräte und Sicherheitseinstellungen auswählen, sondern auch Wartung sowie Support gewährleisten – und das gleich für unterschiedliche Soft- und Hardware. Zudem müssen bestehende Systeme integriert werden, um eine Konsistenz der vorhandenen Unternehmensdaten zu gewährleisten.

 

Darüber hinaus darf auch die Frage der Datensicherheit keinesfalls vernachlässigt werden. Diese beginnt bei der Übertragung der Daten und endet bei gestohlenen Smartphones und Tablets.

 

Zu guter Letzt muss auch die Work-Life-Balance verstärkt im Auge behalten werden. Flexibilität und ständige Abrufbarkeit durch Smartphones und Co. haben zwar zweifellos ihre Vorteile, können jedoch eine große Gefahr für eine ausgeglichene Work-Life-Balance darstellen. Umso wichtiger sind klare Grenzen und Richtlinien die Erreichbarkeit der Mitarbeiter betreffend.

Digitalisierung und Mobilität eröffnen Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten

Arbeiten, wo man möchte, Informationen jederzeit einpflegen und abrufen und stets in Kontakt mit den Kunden sein – das ermöglicht der Einsatz mobiler Technologien. Bei allen Vorteilen, die dieser Part der Digitalisierung mit sich bringt, dürfen auch die Nachteile nicht ausgeblendet werden. So stellen mobile Technologien vor allem eine Gefahr für eine ausgeglichene Work-Life-Balance dar. Ein Risiko, das Unternehmen unbedingt im Auge behalten sollten.

 

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