Kundenbedürfnisse stehen oft hinten an

Während Kunden digitale Kommunikationskanäle nicht nur begrüßen, sondern deren Etablierung auch vorantreiben, hinken Unternehmen dieser Entwicklung leider noch deutlich hinterher. Studien zufolge sehen Unternehmen nicht den Kunden und seine Bedürfnisse als Motivation der digitalen Transformation, sondern vielmehr Business- sowie IT-Aspekte. Im Gegensatz dazu merken die Unternehmen jedoch selbst, dass vor allem der Vertrieb sowie der Kundenservice vom digitalen Wandel betroffen sind.
Dieser hat dabei auf die gesamte Unternehmensstrategie Einfluss. IT-Entscheidungen und Executive Ebene sind wechselseitig untrennbar miteinander verbunden und die Rolle der IT wird in Zukunft noch viel wichtiger werden, als sie es jetzt ohnehin schon ist. Unternehmen, die in ihre Zukunft investieren, investieren daher in eine Umstrukturierung ihrer IT-Abteilung, und passen diese effektiv an die neuen Anforderungen an. Dass es dafür entsprechender personeller sowie finanzieller Ressourcen bedarf, versteht sich von selbst. Eine Lösungsmöglichkeit, auf die bereits zahlreiche Unternehmen zurückgreifen: Das Outsourcen wichtiger IT-Dienstleistungen. Dieses ist oft die kostengünstigste Möglichkeit, um mit den Anforderungen des digitalen Wandels mithalten zu können.

 

Eine vom IT-Forschungs- und Beratungsunternehmen Crisp Research unter 100 Businessentscheidern durchgeführte Studie zeichnet ein klares Bild der deutschen Unternehmenslandschaft und ihrer Beziehung zum digitalen Wandel.
Mehr als zwei Drittel der untersuchten Unternehmen fühlen sich dem digitalen Wandel ausgeliefert und haben das Gefühl, gewollt oder ungewollt mit ihm mithalten zu müssen. Auch, wenn sie den Veränderungen, die dieser mit sich bringt, nicht immer positiv gegenüberstehen, haben sie dessen Wichtigkeit dennoch zweifellos erkannt und sind daher bereit, entsprechende Maßnahmen zu setzen.

 

Fast die Hälfte aller Unternehmen sieht sich als Mitläufer der digitalen Transformation. Sie setzen gerade so viele Maßnahmen, wie unbedingt notwendig sind. Dies ist eindeutig zu wenig und entwickelt sich für die betroffenen Unternehmen eher früher als später zu einem folgenschweren Nachteil. Noch schlimmer ist es nur um rund ein Fünftel aller deutschen Unternehmen bestellt, die sich selbst als generelle Verweigerer des digitalen Wandels bezeichnen und dementsprechende Maßnahmen grundlegend ablehnen. Disem Verhalten liegt nur allzu oft der fatale Denkfehler zugrunde, dass es sich beim digitalen Wandel nur um ein momentanes Phänomen handle. Hier wird gänzlich verkannt, dass es sich bei der Digitalisierung um eine globale Veränderung handelt, die sich durch alle Gesellschaftsbereiche zieht.
Im Gegensatz dazu stehen jedoch knapp mehr als die Hälfte aller Unternehmen dem digitalen Wandel überaus positiv gegenüber. Sie sind dazu bereit, die neuen Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen und sehen sich selbst als Profiteure der Entwicklung. Dennoch zögern immer noch zu viele Unternehmen, das Potenzial der neuen digitalen Kommunikationsmöglichkeiten zu erkennen. Dabei gilt: Wer hier schläft, bleibt auf der Strecke.

 

Noch ein wichtiger Aufruf: Es geht nicht ohne dich. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass du diesen Podcast mit deiner Bewertung bei iTunes unterstützt. Denn durch deine Bewertung rankt dieser Podcast bei iTunes entsprechend höher und schafft höhere Aufmerksamkeit, wodurch mehr Fragen an mich gestellt werden, mehr Interaktion stattfindet und dieser Podcast einen Dialog erfährt und damit lebendig gestaltet werden kann - nicht nur von mir, sondern von uns allen. Vielen Dank also jetzt schon für deine Bewertung bei iTunes.

 

Wir versorgen dich einmal im Monat mit den wichtigsten Informationen kostenlos. Melde dich für unseren Newsletter an.

 

Wenn dir der Artikel gefallen hat, teile ihn bitte in deinen Netzwerken, dadurch unterstützt du uns enorm! Danke!!!

 

%d Bloggern gefällt das: