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Serie: Auf dem Weg zur Personal Brand

Heute geht es weiter mit unserer Serie Auf dem Weg zur Personal Brand. Nachdem wir dir im ersten Teil gezeigt haben, wie du die Vision deiner Marke und den Pfad zu ihrer Verwirklichung festlegst, geht es in Schritt zwei darum, deine Zielgruppe zu finden – jene Menschen, die dir helfen, deine Ziele zu erreichen und auf die deine Marke ausgerichtet ist. Du solltest nämlich auch wissen, wen du mit deiner Personal Brand ansprechen möchtest, wenn du erfolgreich sein willst. Oder um es anders auszudrücken: Du musst zielen, um zu treffen. Und wie dir das gelingt, erfährst du im folgenden Artikel.

Darum solltest du unbedingt deine Zielgruppe definieren

Wer will mein Produkt? Wo und wem möchte ich mein Produkt anbieten? Das sind die zwei essenziellen Fragen bei der Identifizierung deiner Zielgruppe und somit dieses Kapitels.

 

Jede erfolgreiche Marke hat eine bestimmte Zielgruppe, die sie anspricht. Du baust deine Personal Brand auf, damit dir Menschen etwas geben. Dementsprechend musst du diesen auch etwas dafür anbieten. Diese Gegenleistung kann ein konkretes Produkt oder eine konkrete Dienstleistung sein oder aber auch das berühmte Belohnungsversprechen. In jedem Fall muss sie aber genau definiert sein, damit deine Zielgruppe weiß, was sie erwarten kann. Bevor du nun aber das Belohnungsversprechen deiner Marke formulieren kannst, solltest du wissen, was bei deiner Zielgruppe gut ankommt. Und davor solltest du natürlich herausfinden, wer deine Zielgruppe überhaupt ist. Womit wir beim Inhalt dieses Artikels wären.

 

Einer der größten und zugleich häufigsten Fehler beim Personal Branding ist der Versuch, jeden mit der eigenen Marke anzusprechen. Stell dir vor, du spielst Fußball. Und anstatt mit dem Ball direkt auf das Tor zu zielen, schließt du einfach deine Augen und schießt grob in dessen Richtung. Vielleicht hast du ja Glück und der Ball trifft. Vielleicht aber auch nicht. Einen Versuch könnte es ja wert sein. Klingt jetzt nicht unbedingt nach einer Erfolgsstrategie, oder? Eben. Viel besser ist es, zu wissen, wen oder was du treffen möchtest und diesen Punkt gezielt anzuvisieren. Das gilt sowohl für Fußball als auch für Personal Branding.

 

Das Festlegen einer Zielgruppe ist für jeden eine gute Idee, der andere dazu bewegen möchte, dass sie ihm etwas geben. So wie du mit deiner Personal Brand. Diese baust du ja auch auf, damit du die Karriereleiter empor kletterst oder mehr Aufträge sowie Kunden bekommst. Du möchtest von anderen ihr Vertrauen, ihre Treue und auch ihr Geld. Damit du das bekommst, musst du natürlich auch etwas bieten. Und um das Richtige anbieten zu können, musst du erst einmal wissen, was das für deine Zielgruppe ist – und wer deine Zielgruppe überhaupt ist. Dabei ist dir der Prozess des Anvisierens wahrscheinlich gar nicht fremd. Wir alle haben dies nämlich im Laufe unseres Lebens schon unzählige Male gemacht. Denk einfach an deine Kindheit zurück. Wenn du damals etwas von deinen Eltern wolltest, hast du dir zuerst wahrscheinlich auch erst überlegt, ob deine Chancen bei deinem Vater oder deiner Mutter besser stehen. Und nachdem du diese Frage geklärt hattest, hast du auch erst den richtigen Moment und die passende Stimmung abgewartet, um dein Anliegen vorzubringen. In groben Zügen handelt es sich auch bei diesem Vorgehen um das Anvisieren einer bestimmten Zielgruppe mit dem Ziel, etwas Bestimmtes von dieser zu erhalten. Dieses Verhalten zählt also zum menschlichen Basisprogramm und wird ganz automatisch eingesetzt.

 

Ob im Privatleben oder im Beruf, alle zufriedenstellen zu wollen, ist absolut sinnlos und auch nicht erfolgversprechend. Ganz im Gegenteil: Ökonomisch betrachtet solltest du deine Energie, deine Zeit und dein Geld immer nur zielgerichtet einsetzen. Das gilt selbstverständlich auch für deine Personal Brand. Daher führt kein Weg am Definieren deines Zielgruppe vorbei.

Stell dir deine ideale Zielgruppe vor

Wer oder was deine Zielgruppe ist, hängt im Wesentlichen davon ab, wofür du deine Personal Brand einsetzen möchtest. Baust du diese im Hinblick auf die Jobsuche auf, solltest du mit ihr natürlich Personaler ansprechen. Willst du sie hingegen dafür einsetzen, um den Umsatz deines Unternehmens zu erhöhen, solltest du potenzielle Kunden anvisieren. Bist du hingegen glücklich in deinem momentanen Job, möchtest jedoch innerhalb deines Unternehmens eine stärkere Marke werden, sind deine Kollegen und Vorgesetzten deine Zielgruppe.

 

Egal ob es um Vorgesetzte, Klienten, Kunden, Investoren oder einen bestimmten Arbeitsplatz geht – am Anfang steht immer eine Vorstellung von diesen. Sie alle können nämlich deine Zielgruppe sein. Und auf diese möchtest du dich hinbewegen, dieser möchtest du etwas bieten und diese soll auch dir etwas geben. Sich vorzustellen, wie die eigene Zielgruppe aussieht, was dieser wichtig ist und wo du in diesem Szenario stehst, ist daher ein essenzieller erster Schritt hin zur Identifizierung deiner persönlichen Zielgruppe. Versuche dir nun also möglichst detailliert vorzustellen, wie dein Wunschszenario aussehen könnte. Konzentriere dich dabei auf die wichtigsten Charakteristika dieses Szenarios.

  • Was macht dich daran glücklich?
  • Warum möchtest du es verwirklichen?
  • Was zeichnet deine Rolle darin aus?
  • Welche Rolle spielen andere Menschen darin?
  • Um welche Menschen handelt es sich dabei?

 

Diese Vorstellung von der perfekten Situation ist wichtig, denn sie bringt dich einen wesentlich Schritt näher an die Definition deiner Zielgruppe. Und diese sollte stets im Mittelpunkt deiner Bestrebungen stehen. Schlussendlich geht es wieder um zwei Fragen:

  • Was braucht deine Zielgruppe, das sie momentan nicht hat?
  • Was hast du, was deine Zielgruppe haben will?

 

Eine weitere effektive Möglichkeit, deiner Zielgruppe näher zu kommen, ist es, dir Situationen vorzustellen, in denen du das Gefühl hattest, dass diese einfach falsch sind und du irgendwie nicht dazugehörst. Vielleicht hattest du einmal einen Job, bei dem du dich niemals entspannt und wie du selbst gefühlt hast. Vielleicht hast du auch einmal einem Team angehört, in dem alle deutlich besser waren als du. Oder du warst einmal auf einer Party, auf der du zu absolut keinem anderen Gast einen Bezug hattest. Wie hast du dich in all diesen Situationen gefühlt? Und wie danach? Wir vermuten unwohl bis schrecklich. Wir können dir auch sagen, woran das lag: Du warst nicht unter den richtigen Menschen, nicht in deiner Zielgruppe. Du wusstest nicht, was diese Menschen wollen, und du hattest nicht das, was sie erwarteten. Das Ergebnis: Disharmonie und für dich besonders Stress sowie Unwohlsein. Dies zeigt dir anschaulich, was passiert, wenn du das falsche Ziel anvisierst, und wie wichtig es ist, dass du deine Zielgruppe identifizierst.

 

Wir empfehlen dir weiters eine Art informelle Marktanalyse durchzuführen, um deiner Zielgruppe näher zu kommen. Dabei solltest du im Internet so viele Informationen wie möglich sammeln und folgende Fragen beantworten:

  • Wer kommt als meine Zielgruppe infrage?
  • Wo finde ich meine Zielgruppe?
  • Was denkt meine Zielgruppe über meine derzeitige Marke?
  • Wie soll meine Zielgruppe über meine Marke denken?
  • Wie werde ich meine Zielgruppe auf meine Marke und mein Angebot aufmerksam machen?
  • Wer kämpft noch um die Aufmerksamkeit meiner Zielgruppe?

 

Ebenso wichtig wie deine Zielgruppe ist auch dein Zielmarkt bzw. die Demographie deiner Zielgruppe. Versuche die Demographie deiner Zielgruppe anhand folgender Fragen näher zu bestimmen:

  • Wie alt ist deine Zielgruppe? Handelt es sich dabei um Erwachsene, Teenager oder Kinder?
  • Welches Geschlecht hat deine Zielgruppe? Ist sie gemischt oder umfasst sie hauptsächlich ein bestimmtes Geschlecht?
  • Wie hoch ist das potenzielle Einkommen deiner Zielgruppe? Besteht diese aus Besserverdienern oder aus Menschen mit geringem Einkommen?
  • In welchen Familienverhältnissen lebt deine Zielgruppe? Handelt es sich dabei um Familien, Singles, junge Pärchen, Geschiedene oder Verwitwete?
  • Handelt es sich bei deinem Angebot um etwas Notwendiges oder ein Luxusprodukt?
  • Würde deine Zielgruppe für die Anschaffung deines Produktes bei etwas Anderem sparen, um es sich leisten zu können?
  • Welche Eigenschaften machen dein Produkt speziell?

 

Die Beantwortung dieser Fragen sollte dich bereits ein gutes Stück näher an deine Zielgruppe bringen. Selbstverständlich spielt es dabei auch eine wichtige Rolle, wofür du deine Personal Brand aufbauen willst. So macht es einen Unterschied, ob du in deinem Unternehmen Karriere machen, dich als Freelancer positionieren und neue Auftraggeber anziehen oder neue Kunden gewinnen willst. je nachdem befindet sich natürlich auch deine Zielgruppe woanders und setzt sich aus anderen Mitgliedern zusammen.

Diese Rollen spielen Demographie, Psychographie und Verhalten

Um deine Zielgruppe festzulegen, sind vor allem folgende drei Größen von Bedeutung:

  • Demographie
  • Psychographie
  • Verhalten

 

Im Punkt Demographie, den wir bereits kurz angesprochen haben, geht es darum, die Personen deiner Zielgruppe nach ihrem Status zu kategorisieren. Hier spielen Faktoren wie Alter, Geschlecht, Wohnort, Einkommen, Bildung, Familienstatus und Beruf eine wichtige Rolle. Du solltest außerdem herausfinden, welche beruflichen Positionen die Mitglieder deiner Zielgruppe haben und in welcher Branche sowie auf welchem Gebiet sie tätig sind.

 

Im Punkt Psychographie geht es hingegen um die Persönlichkeit deiner Zielpersonen. Psychographie wird angewendet, um Menschen besser zu verstehen, soziale Kompetenzen zu stärken, den Umgang mit anderen zu erleichtern und Teamfähigkeit zu erhöhen. Im Zusammenhang mit deiner Personal Brand geht es darum, die Werte und Interessen deiner Zielgruppe herauszufinden. Wie lebt deine Zielgruppe? Was schätzt deine Zielgruppe am meisten? Kreativität? Leidenschaft? Professionalität? Erfahrung? Soziale Präsenz? Ein beeindruckendes Portfolio? Finde es heraus!

Zu guter Letzt spielt auch das Verhalten deiner Zielgruppe eine wesentliche Rolle. Nun solltest du herausfinden, wie sich deine Zielgruppe verhält und welchen Mustern sie folgt. Wo sucht deine Zielgruppe nach jemandem wie dir? Wie oft sucht sie dort? Zu welchen Zeiten sucht sie? Auf welcher Grundlage fällt sie Entscheidungen? Mit der Beantwortung dieser Fragen erhältst du weitere wertvolle Informationen über deine Zielgruppe.

So baust du die richtigen Beziehungen auf

Für Beziehungen gilt: Gib viel, um viel zu erhalten. Aber bevor du die Früchte deiner „Beziehungsarbeit“ ernten kannst, musst du erst einmal wissen, wie du Beziehungen erfolgreich aufbaust. Hierfür haben wir folgende Tipps für dich:

  • Entwickle Empathie: Empathie mit deiner Zielgruppe ist der Schlüssel, um zu verstehen, was diese sich wünscht. Du musst verstehen, welche Probleme deine Zielgruppe hat, wie sie sich fühlt und wie sie versucht, ihre Probleme zu lösen. Das heißt für dich: Folge deiner Zielgruppe in Foren sowie auf Blogs und Social Media-Kanälen, um herauszufinden, was diese bewegt. Versuche, mit deiner Zielgruppe in direkten Kontakt zu treten und an Diskussionen teilzunehmen. Sei aufmerksam, beobachte und lerne.
  • Formuliere ein Angebot: Nachdem du deine Zielgruppe und deren Bedürfnisse nun kennst, solltest du ein klares Angebot formulieren. Dieses sollte zum einen auf den Wünschen deiner Zielgruppe basieren und zum anderen auf der Position, die du auf dem Markt einnehmen möchtest. Versuche, deine Zielgruppe zu deinem Produkt hinzuführen und diese dafür zu begeistern.
  • Konzentriere dich auf Traffic und Conversion Rates: Verbessere das, was bereits funktioniert, und ersetze das, was nicht funktioniert, durch etwas Besseres. Versuche, neue Quellen für Traffic zu finden und mehr Angebote zu machen. Das laufende Überprüfen der KPIs ist natürlich Pflicht.

 

Beim Aufbau einer Personal Brand geht es nur vordergründig um beruflichen Erfolg. In Wirklichkeit ist ein erfülltes und glückliches Leben das Ziel von Personal Branding. Beziehungen haben dabei einen besonderen Stellenwert, denn sie sind ein wesentlicher Teil eines erfüllten Lebens. Ohne Beziehungen wird dich auch alles Geld dieser Welt nicht glücklich machen. Dabei ist Beziehung natürlich nicht gleich Beziehung. Während uns einige Beziehungen glücklich machen und uns Energie geben, saugen andere das Leben förmlich aus uns heraus. Was aber ist das Geheimnis glücklicher Beziehungen? Kurz und knapp lassen sich Beziehungen auf folgende Formel zusammenfassen: Du bekommst, was du gibst. Dies gilt für private Beziehungen ebenso wie für berufliche. Niemand lässt sich gerne ausnutzen und niemand gibt anderen gerne das Gefühl, benachteiligt zu werden – eine halbwegs gesunde Persönlichkeitsstruktur vorausgesetzt. Dass es durchaus auch andere Beziehungsmuster gibt, lassen wir an dieser Stelle einmal außen vor. In gesunden Beziehungen gilt: Ich schaue, was ich von dir bekommen kann, und gleichzeitig auch, was ich dir geben kann. Beide Partner haben ihr eigenes sowie das beste Interesse des anderen im Sinn. Dieses Prinzip kannst du eins zu eins auf erfolgreiche berufliche Beziehungen übertragen. Wenn du anderen – deiner Zielgruppe – dabei hilfst, ihre Ziele zu erreichen, stehen die Chancen gut, dass diese auch dir bei der Verwirklichung deiner Ziele helfen.

Das sind die drei wichtigsten Personen für dich

Es gibt drei Arten von Personen in deiner Zielgruppe: die Person, die für dich wichtige Entscheidungen trifft, die Person, die diese Person beeinflusst, und deine Unterstützer. All diese Personen sind Schlüsselfiguren für dich. Wir zeigen dir, was du über diese drei Personen wissen musst und welche Rolle sie für dich spielen.

1. Die Person, die wichtige Entscheidungen trifft

Auf dieser Person sollte dein Hauptaugenmerk liegen. Hierbei kann es sich um die Zielgruppe für dein Produkt ebenso handeln wie um eine Bank, einen Investor oder einen Vorgesetzten. Zuerst musst du daher herausfinden, welche Personen in deinem Fall konkret diese Rolle einnehmen. Im ersten Teil unserer Serie haben wir dir gezeigt, wie du die Vision deiner Marke und den Weg hin zu dieser findest. Entlang dieses Pfades wirst du immer wieder Menschen begegnen, die dir bei der Verwirklichung deines Zieles helfen können. Und auch Menschen, die bestimmen, ob und wann du das nächste Level deines Plans erreichst. Diese unterscheiden sich natürlich von Fall zu Fall. Du solltest daher herausfinden, wer bei dir solche Entscheider sind, die an den ausschlaggebenden Punkten Einfluss ausüben. Wenn du zum Beispiel in deinem Unternehmen die Karriereleiter hochklettern möchtest, sind deine jeweiligen Vorgesetzten wichtige Entscheider – und damit deine unmittelbare Zielgruppe. Möchtest du hingegen mit einem Start-up erfolgreich werden, ist ein finanzkräftiger Investor womöglich derjenige, der darüber entscheidet, ob du in das nächste Level aufsteigst. Um wen auch immer es sich in deinem Fall konkret handelt: Finde heraus, wer es ist.

 

Nachdem du deine Entscheider identifiziert hast, solltest du umfassende Profile dieser anfertigen. Eben ganz so wie es Marketer ständig machen. Erstelle also detaillierte Beschreibungen, die ein lebendiges Bild dieser für dich so wichtigen Personen entstehen lassen. Je mehr Informationen diese Profile enthalten, umso besser ist es für dich. So sollten nicht nur Name, Alter, Geschlecht, eine Jobbeschreibung und Hobbys darin vorkommen, sondern noch zahlreiche weitere Angaben zur jeweiligen Person. Versuche ruhig auch, die täglichen Aufgaben dieser Personen sowie deren Freizeitaktivitäten zu beschreiben. Denk daran: Je detaillierte dein Wissen über die jeweilige Person ist, desto einfacher ist es für dich, diese anzuvisieren. Egal ob es sich ums reale Personen oder Lookalikes handelt, nimm auch Fotos in die Profile auf. Bei realen Personen eines, das tatsächlich die Person zeigt, bei Lookalikes eines, das dem Image möglichst nahe kommt.

Moment mal: Lookalikes?

Die Begriffe Lookalikes und Lookalike Audience stammen aus dem Onlinemarketing und beschreiben eine Gruppe potenzieller zukünftiger Kunden, die in ihren Eigenschaften bereits bestehenden Kunden stark ähneln. Durch das Erstellen sogenannter Lookalikes können gezielt neue Kunden angesprochen werden – und das mit einem hohen ROI, da die so anvisierten Kunden viele Eigenschaften sowie Merkmale mit bereits bestehenden teilen und daher zur Zielgruppe gezählt werden können. Lookalikes kommen zum Beispiel beim Pretargeting zum Einsatz. Bei diesem erhalten Internetuser, die noch nicht Kunden eines bestimmten Onlineshops sind, Werbebanner dieses Shops, da sie mit den Profilen der bereits bestehenden Kunden statistisch die meisten Überschneidungen haben. Auf diese Weise können effektiv Neukunden gewonnen werden. Wir können dir nur empfehlen, diese Methode auch zur Bestimmung deiner Zielgruppe zu nutzen.

 

Wenn große Unternehmen Pretargeting einsetzen, greifen sie zur Erstellung der statistischen Kundenzwillinge auf Big Data zurück. Je mehr Informationen sie über Kunden und deren Verhalten haben, desto genauer lässt sich die Zielgruppe bestimmen. Am Anfang des Pretargetings steht daher das Sammeln sowie die Analyse aller verfügbaren Daten. Du kannst an dieser Stelle stattdessen die Analyse deiner Ist-Situation, deines Ziels, der dafür notwendigen Schritte sowie der Pfade von Menschen, die einen ähnlichen Weg hinter sich haben, zur Hand nehmen. Darüber hinaus solltest du natürlich auch das Feedback vertrauenswürdiger Außenstehender in deine Analysen einfließen lassen. Anhand dieser Informationen kannst du das Profil deiner Lookalike Audience erstellen.

 

Lookalike Audiences haben ihren Ursprung auf Facebook und werden besonders auf Social Media-Kanälen erfolgreich eingesetzt. Auf Facebook kannst du zum Beispiel mit dem Ad-Manager eine Zielgruppe kreieren. Importiere eine Liste von E-Mail-Adressen, die du gerne anvisieren möchtest. In einem weiteren Schritt kannst du eine Kampagne zum Anvisieren dieser bestimmten Zielgruppe oder auch einer ähnlichen Zielgruppe planen, indem du eine Lookalike Audience nutzt. Facebook generiert eine Liste von Usern, die ähnliche demographische Merkmale und Eigenschaften aufweisen wie die User deiner originalen Liste.

 

Google nutzt ein ähnliches Prinzip unter dem Namen Similar Audiences, während Twitter den Begriff Tailored Audiences verwendet, um Advertisern die Möglichkeit zu geben, Targets noch gezielter anvisieren zu können.

 

Du fragst dich an dieser Stelle vielleicht, was das alles mit dir und deiner Personal Brand zu tun hat. Nun ja, einerseits sollen dir die Methoden, mit denen Facebook, Google und Twitter targeten zeigen, wie das Ganze in der Praxis funktioniert, andererseits sollst du daran auch erkennen, dass blindes „drauf losschießen“ nichts bringt. Lookalikes sind daher die beste Methode, um der potenziellen Zielgruppe deiner Personal Brand nahe zu kommen. Unser Tipp: Sieh dir die Social Media-Profile von Menschen an, die einen ähnlichen Weg hinter sich haben, wie du ihn einschlagen möchtest, denn dort findest du wertvolle Daten. Wer sind deren Entscheider? Wer sind deren Influencer? Von wem werden Sie unterstützt? Wer sind ihre Kunden, Klienten, Auftraggeber, kurz ihre Zielgruppe? Diese ähnelt auch deiner und können daher als Basis für die Erstellung deiner Lookalike Audience dienen.

Finde heraus, was deine Entscheider bewegt

Das Internet ist der Schlüssel, um an so viele Informationen wie möglich über deine Entscheider zu kommen. Zuerst solltest du mit einer simplen Google-Suche loslegen. Benutze dafür für deine Zielgruppe relevante Keywords. Hast du das erledigt, geht es es mit den Websites der für dich wichtigen Unternehmen weiter. Dort solltest du einen besonders genauen Blick auf die Jahresberichte werfen, denn diese sind eine perfekte Quelle wichtiger Informationen. Nachdem du auch das erledigt hast, geht es weiter in soziale Netzwerke. Hier steht natürlich LinkedIn ganz vorne. Wir können dir jedoch nur empfehlen, alle dir zugänglichen Social Media-Kanäle zu nutzen, um an Infos zu gelangen.

 

Du weißt jetzt, wer die für dich wichtigen Entscheider sind, und hast Profile von diesen angelegt. Was dir nun noch fehlt, sind Informationen über die Motivation dieser Personen. Dieser Schritt überschneidet sich mit dem Anlegen der Profile. Dabei bist du bereits quasi in deren Köpfe eingedrungen – ein wichtiger Schritt, um die Motivation dieser Personen herauszufinden. Und diese spielt eine so ausschlaggebende Rolle, denn erst, wenn du weißt, was diese Menschen antreibt und was ihre Ziele sind, kannst du ihnen dabei helfen, diese zu erreichen – sodass sie auch dir dabei helfen, deine Ziele zu verwirklichen. Stell dir vor, bei deinem Entscheider handelt es sich um deinen Vorgesetzten, der einerseits sowohl in der Karriereleiter aufsteigen als auch andererseits mehr Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. Wichtig für dich ist, dass du weißt, was seine Motivation ist. So kannst du ihm nämlich helfen, seine Pläne umzusetzen. Du kannst zum Beispiel dazu beitragen, dass die Umsätze steigen und dein Vorgesetzter befördert wird. Oder du sorgst für mehr Effizienz, was für deinen Vorgesetzten mehr Freizeit bedeutet. Vielleicht handelt es sich bei einem für dich wichtigen Entscheider aber auch um einen Kunden, der mehr Profit machen möchte. Hilf ihm mit deinem Produkt, dieses Ziel zu erreichen, und er wird dir helfen, indem er gerne dein Produkt kauft. Eigentlich ganz simpel, oder?

 

Du weißt nun, was die Entscheider entlang deines Pfades wollen. Nun solltest du herausfinden, wie du ihnen das geben kannst. Dazu solltest du direkt mit diesen Menschen in Kontakt treten und mit ihnen über ihre Motivationen reden. Geh zum Beispiel zu deinem Vorgesetzten und diskutiere mit ihm über seine Ziele, wie ähnliche Ziele in der Vergangenheit erreicht wurden und wie es möglich wäre, diese nun zu erreichen. Frage ihn auch nach aktuellen Ideen eures Teams. Im Zuge einer solchen Diskussion werden sicher einige Möglichkeiten ans Tageslicht treten, die dir einen klaren Weg aufzeigen, in welcher Form du aktiv werden kannst.

 

Sollte es sich bei deinen Entscheidern nicht um einen Vorgesetzten handeln, sondern um Personen, mit denen du noch nicht in Kontakt bist, führt jedoch auch hier kein Weg um eine direkte Kontaktaufnahme herum. Zugegeben, der Gedanke daran kann im ersten Moment durchaus einschüchternd wirken. Es hilft aber alles nichts, da musst du nun durch. Höre dich in deinem beruflichen und privaten Umfeld um, ob jemand Kontakte in deinem Zielunternehmen hat. Vielleicht hast du auch schon einen bestimmten Zielkontakt herausgesucht – dann frage gezielt danach, ob jemand diese Person kennt. Optimal wäre es natürlich, wenn dich dein Kontakt deiner Zielperson vorstellen könnte.

 

Darüber hinaus hast du selbstverständlich noch andere Möglichkeiten, um mit deiner Zielgruppe bzw. Zielperson in Kontakt zu treten. Dafür besonders gut geeignet sind diverse Social Media-Kanäle wie LinkedIn, Google+, Xing, Twitter und natürlich Facebook. Dieser Weg mag für den Beginn auch weniger einschüchternd wirken als der persönliche Kontakt im „echten“ Leben. Dieses bietet jedoch auch abseits von gemeinsamen Bekannten einige Möglichkeiten, um deine Zielperson kennenzulernen. So können wir dir nur empfehlen, möglichst Veranstaltungen zu besuchen, auf denen deine Zielperson ebenfalls zugegen ist. Wofür auch immer du dich entscheidest, uns bleibt nur zu sagen: Los, los, du schaffst das!

 

Was du auf jeden Fall brauchst, ist ein Plan. Auch hier ist es wieder hilfreich einen Blick in die Vergangenheit und auf andere zu werfen, um zu sehen, wie diese in ähnlichen Situationen die gewünschten Ziele erreicht haben. Egal, ob in deinem Unternehmen oder außerhalb, nimm alles auf, was Erfolg bringt. Das heißt nicht, dass du das, was andere gemacht haben, eins zu eins kopieren sollst. Vielmehr kannst du Erfolgsrezepte übernehmen und verbessern. Hast du die ersten Resultate erzielt, ist es an der Zeit, abermals deinen Vorgesetzten aufzusuchen und mit ihm über die erzielten Erfolge zu sprechen. So bist du auf dem besten Weg, deine Ziele zu erreichen.

2. Die Person, die deinen Entscheider beeinflusst

Das Wort Influencer ist in aller Munde. Dabei handelt es sich um Personen, deren Meinung so gewichtig ist, dass sie andere in ihren Entscheidungen beeinflusst – unter anderem auch deine Entscheider. Aus diesem Grund solltest mit deiner Personal Brand nicht nur deine Entscheider anvisieren, sondern auch jene, die diese beeinflussen. Influencer befinden sich daher auf deiner Liste der wichtigen Personen gleich auf dem zweiten Platz nach den Entscheidern. Die Gruppe der Influencer zeichnet aus, dass sie aus irgendeinem Grund die Aufmerksamkeit der Entscheider haben und diese beeinflussen. Daher sind sie auch für dich so wichtig. Wenn du ihr Vertrauen gewinnst, können sie die Person, die für dich wichtige Entscheidungen trifft, zu deinen Gunsten beeinflussen. Die Influencer deiner Branche – und auch darüber hinaus – sind es, die dir helfen können, wichtigen Beziehungen aufzubauen. Um diese Influencer nun zu finden, solltest du ähnlich vorgehen, wie beim Aufspüren der Entscheider.

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um jene Personen ausfindig zu machen, die deine Entscheider beeinflussen. Zuerst solltest du dir die Social Media-Profile deiner Zielpersonen ansehen. Wenn es sich um real existierende Personen handelt, kannst du einen Blick direkt auf deren Profile werden. Handelt es sich hingegen um Lookalikes, solltest du Profile von Personen besuchen, die diesen mit ihren Eigenschaften und Merkmalen am nächsten kommen. Als nächstes solltest du dir jene Personen ansehen, denen diese Personen folgen. Am erfolgversprechendsten hierbei sind Twitter und LinkedIn, daher ist es natürlich optimal, wenn deine Zielpersonen auf diesen Kanälen aktiv sind.

 

Entscheider lesen in der Regel Fachzeitschriften und folgen branchenrelevanten Websites. Im nächsten Schritt solltest du dich daher auf die Suche nach Online-Publikationen begeben, deren Leserschaft deinen Entscheidern ähnelt. Die Herausgeber und Verfasser dieser Publikationen haben ebenfalls großen Einfluss auf deine Entscheider – ganz genau so wie die in den von ihnen veröffentlichten Artikeln erwähnten oder zu Wort kommenden Menschen. Diese können ebenfalls zu den Influencern deiner Zielgruppe gezählt werden.

 

Nachdem du die Influencer deiner Zielperson identifiziert hast, solltest du auch von diesen Profile anlegen. Diese helfen dir, besser zu verstehen, wer die wichtigen Influencer sind und wie du deren Vertrauen gewinnen kannst. Darüber hinaus erfährst du so auch, wie du die Influencer und ihre Tätigkeiten am besten in Gesprächen mit deinen Entscheidern erwähnst.

 

Wenn du weißt, wer und wo die entscheidenden Influencer sind, kannst du dich daran machen, einen Kontaktplan zu entwerfen. Schließlich und endlich musst du irgendwie auch mit den Influencern in Kontakt treten. Wie immer gilt auch hier: Wenn du möchtest, dass die Influencer dir helfen, musst du auch ihnen helfen. Daher musst du herausfinden, was du ihnen bieten könntest. Zum Einstieg solltest du den wichtigen Influencern daher auf allen Social Media-Kanälen, auf denen sie vertreten sind, folgen. Dasselbe gilt für Blogs. Dort solltest du außerdem regelmäßig Kommentare zu aktuellen Artikeln hinterlassen. Selbstverständlich sollten diese Kommentare auch einen Mehrwert haben und nicht bloß heiße Luft sein. Schließlich möchtest du positiv in Erscheinung treten. Hast du diese Schritte getan, darfst du ruhig etwas mehr Gas geben. Wir empfehlen dir, an dieser Stelle auch Kontaktformulare und E-Mails zu nutzen, um mit Influencern Kontakt aufzunehmen und im weiteren Verlauf auch eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Das Wichtigste hierbei ist es, herauszufinden, was die Influencer antreibt und welche Ziele sie haben. Dieses Wissen benötigst du nämlich, um ihnen etwas anbieten zu können, das ihnen bei der Verwirklichung ihrer Ziele hilft. Und das ist wiederum die Grundlage für den Aufbau einer dauerhaften Beziehung sowie die Voraussetzung dafür, dass du auch etwas zurückbekommst.

3. Deine Unterstützer

Gute Ideen können nur gedeihen, wenn sie auf fruchtbaren Boden fallen. Ohne ein Netzwerk von Unterstützern geht daher nichts, denn diese bereiten den Weg für deine Ideen. Sie sind so etwas wie die Botschafter deiner Idee, die diese in die Welt hinaus tragen und für dich und deine Fähigkeiten Werbung machen. Auf diese Weise öffnen dir Unterstützer die wichtigsten Türen. Ein tragfähiges Team von Unterstützern ist daher ausschlaggebend für den Erfolg deiner Personal Brand.

 

Niemand schafft es alleine. An allen Erfolgsgeschichten sind unzählige Menschen in den verschiedensten Rollen und Funktionen beteiligt. Besonders wichtig sind Unterstützer, die dich in deinem Plan, ein bestimmtes Ziel – die Vision deiner Marke – zu verwirklichen, voll und ganz unterstützen. Diese bestärken nicht nur deinen Glauben an dich selbst, sondern üben auch ehrliche Kritik, wenn diese angebracht ist. Unterstützer sind somit keinesfalls Ja-Sager, sondern ehrliche Weggefährten, denen du Vertrauen kannst und die dein Bestes im Sinn haben. Ja, solche Menschen sind nicht immer einfach zu finden. Aber es gibt sie.

 

Am Anfang geht es – wie immer – darum, herauszufinden, wer deine Unterstützer sind. Im besten Fall kannst du aus diesen später ein Team bilden. Daher solltest du zu Beginn auf jene Menschen zurückkommen, denen du am meisten vertraust. Eine der wichtigsten Eigenschaften deiner Unterstützer ist nämlich Ehrlichkeit. Deine Supporter zeichnet aus, dass sie dich unterstützen und dabei dennoch schonungslos ehrlich zu dir sind, wenn sie sehen, dass es irgendwo besser laufen könnte. Was du überhaupt nicht gebrauchen kannst, sind Menschen, die ständig einer Meinung mit dir sind. Deine Unterstützer sollen schließlich das Beste aus dir herausholen. Wir können dir daher nur empfehlen, bei der Auswahl deiner Supporter mit Bedacht vorzugehen und die richtigen Menschen auszuwählen. Darüber hinaus solltest du den Menschen auch von Anfang an klarmachen, dass du ihre Unterstützung über einen längeren Zeitraum laufend in Form von Gesprächen und Feedback benötigen wirst. Einige werden davon vielleicht abgeschreckt sein und ablehnen. Nimm dies nicht persönlich und versuche andere Unterstützer von deiner Idee zu überzeugen.

 

Du hast deine Unterstützer also gefunden. Menschen, die ehrlich zu dir sind und denen du vertrauen kannst. Im nächsten Schritt musst du an diese herantreten und ihnen von deinen Zielen und Plänen – deiner Vision – erzählen. Dabei darfst du gerne ins Detail gehen und jede Menge Leidenschaft sowie Passion an den Tag legen. Schließlich kannst du deine potenziellen Unterstützer nur von deinen Zielen überzeugen wenn du selbst davon überzeugt bist. Selbstverständlich solltest du dich auch auf Fragen zu deinem Plan gefasst machen. Das ist nur gut und richtig, denn schließlich geht es ja auch darum, Feedback zu erhalten. Dich und deine Pläne infrage zu stellen, ist eine der wichtigsten Aufgaben deiner Support Group. Auf diese Weise zeigen dir deine Unterstützer neue Perspektiven auf und bringen dich vielleicht zu Änderungen, die für den Erfolg ausschlaggebend sind.

 

Nun hast du dein Team an Unterstützern also beisammen. Vereinbare nun regelmäßige Treffen mit diesem. Dabei gilt die Grundregel: Je näher dir die Unterstützer stehen, desto häufiger sollten diese Treffen stattfinden. Für sehr nahe Supporter sind monatliche Termine empfehlenswert. Generell empfehlen wir jedoch eher alle drei bis sechs Monate ein Treffen, bei dem du deine Unterstützer auf den neuesten Stand bringst. Erzähle ihnen bei diesen Treffen, wie gut es mit der Umsetzung deiner Vision vorangeht, an welchen Punkten du momentan gerade arbeitest und wie diese zur Verwirklichung deiner Ziele beitragen. Das Feedback, das du hierauf erhältst, ist essenziell wichtig für deinen Erfolg. Darüber hinaus baut es dich sicherlich auch moralisch auf, wenn du weißt, dass es Menschen gibt, die voll und ganz hinter dir stehen und dich unterstützen. Darüber hinaus solltest du dich natürlich auch selbst motivieren. Ein zusätzlicher Motivationsschub von außen kann aber nie schaden. Vergiss dabei jedoch nie, dass du nicht der einzige Part des Netzwerks bist, der von diesem profitieren sollte. Vielmehr sollte es das Ziel sein, dass sich alle Beteiligten gegenseitig unterstützen und sich helfen, das Beste aus sich herauszuholen. Die Unterstützung sollte dabei wechselseitig sein, sodass alle Beteiligten gepusht werden. Genauso wie die anderen deine Unterstützer sind, übernimmst du diese Rolle auch für sie. Das solltest du stets im Bewusstsein behalten.

 

Eine andere Möglichkeit ist es, sich mit anderen, die sich in einer ähnlichen Position wie du befinden, zusammenzuschließen. So kann sich zum Beispiel eine Gruppe von Gründern gegenseitig unterstützen und sich einmal im Quartal treffen, um Ist-Stand und Fortschritte der einzelnen Start-ups zu besprechen. Selbstverständlich gibt es auch wertvolles Feedback. So profitieren besonders Einsteiger vom Wissen der Profis, während diese frische Ideen und neue Zugänge erhalten. Darüber hinaus motiviert man sich auch gegenseitig, den wer möchte schon hinter den Erfolgen des anderen zurückbleiben. Eine klassische Win-Win-Situation also.

Du bestimmst deine Zielgruppe und deine Zielgruppe bestimmt dich

Deine Zielgruppe spielt eine wesentliche Rolle beim Aufbau deiner Personal Brand. Schließlich möchtest du mit deiner Marke ganz bestimmte Menschen ansprechen und nicht einfach ins Blaue schießen. Damit das jedoch möglich ist, musst du zuerst einmal herausfinden, wer diese Menschen sind. Dabei solltest du strukturiert und geplant vorgehen, sodass du ein möglichst exaktes Bild deiner Zielgruppe erhältst. Hast du dieses erstellt, geht es daran, eine Beziehung zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Hierbei unterscheiden wir zwischen Personen, die direkt über deinen weiteren Weg entscheiden, jenen die diese Personen beeinflussen, und jenen, die dich auf deinem Weg unterstützen. Diese sind alle wichtig für den Erfolg deiner Personal Brand, wenn auch in unterschiedlichen Rollen. Dabei solltest du auch nie vergessen, dass Beziehungen nur wechselseitig funktionieren und du deiner Zielgruppe auch etwas geben musst, um von ihr etwas zu erhalten. Folge unserer Anleitung und baue ein perfektes Netzwerk aus für dich wichtigen Personen auf. So legst du ein stabiles Fundament für deine Personal Brand.

 

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