So baust du dein Markenkapital in 6 Schritten auf

Wenn es um Personal Branding geht, zählt alles, was dazu beiträgt, dass deine Zielgruppe von deiner Marke und ihrer Botschaft erfährt, zu deinem Markenkapital. Somit handelt es sich also bei deiner eigenen Website, deinem Blog, aber auch bei deinen Social Media-Profilen um wichtiges Online-Markenkapital. Das ist aber noch nicht alles: Darüber hinaus solltest du auch offline Maßnahmen setzen, um deine Personenmarke erfolgreich aufzubauen.

 

Im folgenden Artikel erfährst du, wie du dir Markenkapital aufbaust, wie du es entwickelst und wie du es nachhaltig etablierst. Worauf wartest du also noch?

 

Schritt 1: Soziale Netzwerke aufbauen

 

Gerade, wenn du mit dem Aufbau deiner Personal Brand und deiner Onlinepräsenz bei Null beginnst, ist die Bildung sozialer Netzwerke einer der wichtigsten ersten Schritte. Und hierbei legst du am besten damit los, dir deine gewünschten, zu deiner Marke passenden Usernamen sowie URLs zu sichern. Dies kann bei einzigartigen Namen sehr einfach, bei Allerweltsnamen aber auch sehr schwierig sein. Beim Aufbau deiner Marke spielt Konsistenz eine ausschlaggebende Rolle. Du baust deine Marke schließlich unter anderem deswegen auf, damit die die Menschen auf den ersten Blick wiedererkennen und dich langfristig in ihren Gedächtnissen behalten. Damit dir das gelingt, ist ein einheitliches Erscheinungsbild enorm wichtig – deine Corporate Identity sozusagen. Dazu gehören nicht nur ein einheitliches Design deiner Internet- und auch Offlineauftritte, sondern eben auch einheitlich verwendete Usernamen auf Social Media-Profilen. Diese erleichtern es den Menschen ungemein, dich im Gedächtnis zu behalten. Und das möchtest du ja schließlich auch erreichen.

 

Zunächst einmal solltest du dich daranmachen, die Verfügbarkeit deines gewünschten Benutzernamens zu überprüfen. Hierbei ist es wichtig, dass du immer daran denkst, dass du auf all deinen Profilen den gleichen Namen verwenden solltest. So entsteht ein einheitliches Bild nach außen und du erreichst einen hohen Wiedererkennungswert. Wir können dir für den Namenscheck folgende Tools empfehlen:

  • KnowEm: Mithilfe dieses Tools kannst du überprüfen, ob dein Wunschname bereits von anderen auf Social Media-Plattformen oder in URLs verwendet wird.
  • NameChk: Auch dieses Tool durchforstet Social Media-Plattformen sowie Websites nach deinem gewünschten Namen. Darüber hinaus erhältst du hier auch eine Liste verfügbarer Domainnamen.

 

Die beiden genannten Tools sind nützliche Werkzeuge auf der Suche nach deinem Markennamen. Mithilfe des Premiumservices von KnowEm kannst du dir deinen gewünschten Namen bei Verfügbarkeit auch gleich sichern, während NameChk dir Links zu den entsprechenden Seiten anzeigt. Idealerweise sind sowohl dein voller Name als auch dein gewünschter Markennamen auf den großen und wichtigen Social Media-Plattformen noch verfügbar. Aber auch, wenn dem nicht so sein sollte, musst du nicht verzweifeln. Dazu erfährst du gleich mehr.

 

Als Nächstes solltest du dir deinen Namen auf allen wichtigen Seiten sichern. Je unpopulärer dieser ist, desto einfacher wird dies funktionieren. Bei sehr verbreiteten Namen wird die Sache schon bedeutend schwieriger. Hier kannst du zum Beispiel mit Mittelnamen und Unterstrichen arbeiten. Solltest du deinen tatsächlichen Namen nicht nutzen können, empfehlen wir dir, deinen Usernamen so kurz wie möglich zu halten. So kannst du diesen nämlich nicht nur schneller und einfacher überall einfügen, die Menschen behalten ihn auch leichter im Gedächtnis. Das heißt für dich: Mache deinen Namen so so einfach zu tippen und zu merken wie möglich. Darüber hinaus solltest du bei der Wahl deines Usernamens auch daran denken, dass du dich vielleicht irgendwann beruflich verändern oder wachsen wirst – du solltest deinen Usernamen auch dann noch verwenden können, da er ein essenzieller Bestandteil deiner Marke ist.

 

Dein Username sollte natürlich nicht nur kurz und knackig, sondern auch unique sein. Alles, was an dir speziell ist, sorgt dafür, dass sich die Leute an dich erinnern. Eines der besten Beispiele hierfür: Sascha Lobo. Wenn du also auch ein einzigartiges Aussehen hast, umso besser. Dabei solltest du jedoch immer bedenken, dass es ein schmaler Grad zwischen originell und nervig ist. Am besten ist es daher, du hast ein spezielles Merkmal, das dich unverkennbar macht und dafür sorgt, dass dich die Leute ganz sicher nicht vergessen. Das kann eine besondere Frisur ebenso sein wie ein spezieller Pullover oder ein bestimmtes Accessoires. Wofür auch immer du dich entscheidest, denk immer daran: Übertreibe es nicht. Das wirkt nämlich schnell unseriös und nicht mehr individuell.

 

Social Media-Seite ist nicht gleich Social Media-Seite. Einige davon sind deutlich bedeutender als andere – was jedoch zum Teil auch von deiner Branche und deinem Tätigkeitsbereich abhängt. Die für dich wichtigsten Seiten sind jene, auf denen deine Zielgruppe aktiv ist. Diese sollten daher für dich die höchste Priorität haben.

 

Generell spielen LinkedIn, Facebook und Twitter die größte Rolle. Daher empfehlen wir dir, deinen Usernamen auf diesen zuerst zu sichern. Als größte Plattform für alle, die ihre berufliche Position verbessern wollen, hat LinkedIn hier eine besonders wichtige Stellung. Diese Plattform sollte daher dein Ausgangspunkt sein. Besonders wichtig: Auch wenn du dir jetzt vielleicht noch nicht sicher bist, welche Social Media-Seiten du letztendlich wirklich nutzen wirst, solltest du dir dennoch deinen Usernamen auf allen infrage kommenden Plattformen sichern. Auf diese Weise schützt du deine Marke und hältst dir außerdem die Möglichkeit offen, in Nischen einzudringen und deine Marke flexibel zu gestalten.

 

Bei der Auswahl deiner Plattformen solltest du keinesfalls auf YouTube vergessen. Das Posten von Videos nimmt beim Aufbau von Personenmarken einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Viele, die erfolgreiche eine Personal Brand aufgebaut haben, berichten, dass YouTube-Videos von allen Maßnahmen beim Markenaufbau den größten ROI geliefert haben. Dies solltest du immer im Hinterkopf behalten.

 

Technik verändert sich rasend schnell und mit ihr auch Social Media. Um ständig auf dem Laufenden zu bleiben, solltest du dich auf den Seiten Mashable und TechCrunch registrieren. Diese versorgen dich nämlich immer mit allen aktuellen Informationen zu neuen Social Media-Seiten, die für dich wichtig sein könnten. Vielleicht können sich die neuen Seiten aber erst gar nicht etablieren und es lohnt sich daher für dich gar nicht, auf diesen ein Profil anzulegen. Auf alle Fälle solltest du jedoch auf für dich relevanten neuen Seiten deinen Usernamen sichern. Wer weiß, vielleicht handelt es sich bei der neuen Plattform ja auch um das nächste Twitter. Und dann hast du perfekt vorgesorgt, indem du deinen Namen gleich zu Beginn geschützt hast.

 

Hier noch einmal das Wichtigste zusammengefasst:

  • Der erste Schritt beim Aufbau sozialer Netzwerke ist die Sicherung deines gewünschten Markennamens – dabei handelt es sich im Idealfall um deinen tatsächlichen Namen.
  • Wie einfach oder schwierig dies ist, hängt hauptsächlich davon ab, wie populär dein Name ist.
  • Bei sehr populären Namen solltest du mit Sonderzeichen oder aber kurzen sowie einprägsamen Usernamen arbeiten.
  • Hast du deinen perfekten Usernamen gefunden, solltest du diesen auf so vielen Plattformen wie möglich sichern, um diesen optimal zu schützen.

 

Schritt 2: Eine Domain kaufen

 

Deine eigene Website ist der wichtigste Part deiner Personal Brand-Strategie. Aus diesem Grund ist das Sichern des gewünschten Domainnamens sogar noch wichtiger als das Sichern deines Usernamens, den du auf deinen Social Media-Profilen benutzt. Deine Website ist das Aushängeschild Nummer eins deiner Marke im Internet und die wichtigste Anlaufstelle für deine Zielgruppe. Du solltest sie daher auch mit dementsprechender Priorität behandeln. Denk daran: Anders als auf Social Media-Seiten hast du auf deiner Website die volle Kontrolle über den Inhalt. Das solltest du auch ausnutzen.

 

Wenn du dir deine Personal Branding-Strategie wie einen Baum vorstellst, ist deine Website dessen Stamm. Sie muss als Ausgangspunkt für deine Social Media-Auftritte daher stark und stabil sein, um diese tragen zu können.

 

Der größte Vorteile deiner persönlichen Website – gerade beim Aufbau deiner Personal Brand – ist die Kontrolle, die du über sie hast. Daher solltest du dein Branding auch immer um deine Website herum aufbauen und niemals von deinem LinkedIn- oder Facebook-Profil ausgehend. Dort hast du nämlich weder die volle Kontrolle über deine Seiten noch bist die alleiniger Eigentümer des auf diesen veröffentlichten Contents. Du siehst also, welch immens wichtige Position deine eigene Website einnimmt.

 

Bevor du mit der Erstellung einer professionellen Website loslegst, solltest du dir den richtigen Domainnamen sichern. Dieser sollte dem Namen deiner Marke so exakt wie möglich entsprechen. Studien haben nämlich gezeigt, dass das Vertrauen in URLs, die dem Namen der dahintersteckenden Marke möglichst exakt entsprechen, am größten ist.

 

So kommst du an deine Wunschdomain

 

Tools wie Instant Domain Search, Check Domain und Go Daddy sind praktische Hilfsmittel bei der Suche nach deinem Domainnamen. Mithilfe dieser Tools kannst du überprüfen, ob dein gewünschter Domainname noch frei ist. Einige wie etwa Go Daddy bieten darüber hinaus auch zusätzliche Services, die beim Erstellen einer Website hilfreich sind. Als erstes solltest du also diese Tools nutzen, um herauszufinden, welche Domainnamen überhaupt noch frei sind. Hast du dies erledigt, geht es darum, den gewünschten Domainnamen zu sichern. Sollte dein Wunschname bereits weg sein, hast du folgende Möglichkeiten:

  • Du wählst einen ähnlichen Namen.
  • Du wählst ein anderes Suffix – zum Beispiel .net statt .com.
  • Du kaufst dem derzeitigen Eigentümer deine Wunschdomain ab. Dies ist zum Beispiel eine Option auf Go Daddy.

 

Wir empfehlen dir generell, alles zu versuchen, an deinen Wunschnamen zu kommen, bevor du dich für eine andere Variante entscheidest. Darüber hinaus raten wir dir auch, das Suffix .com zu benutzen, da es von Suffixen das populärste ist. Als besonderen Tipp möchten wir dir auch noch ans Herz legen, dir jene Domains zu sichern, die deinem Domainnamen ähnlich sind, und diese an deine Domain weiterzuleiten. Auf diese Weise kannst du deine Marke effektiv schützen.

 

Schritt 3: Erstelle eine professionelle Website

 

Selbstverständlich reicht es nicht aus, dir deinen Domainnamen nur zu sichern. Es bringt überhaupt nichts, wenn du das tust, aber letztendlich nur auf dem Namen sitzt. Schließlich sollst du eine professionelle Website aufbauen, mit der du im Internet gefunden wirst, und die Besuchern einen perfekten Eindruck von deiner Marke bietet. Betrachte deine Website als eine weiße Leinwand, die nun von dir bemalt werden soll. Anders als bei Facebook und anderen Social Media-Seiten hast du bei deiner Website nämlich die totale Kontrolle über Optik und Inhalt – und diese solltest du auch voll ausnutzen. Selbstverständlich gibt es verschiedene Wege, eine Website aufzubauen. Wir wollen dir nun einen vorstellen, der in unseren Augen eine besonders attraktive Option darstellt.

 

Beginne damit, dir WordPress herunterzuladen. Hierbei handelt es sich um das meist genutzte freie Content Management System (CMS). In unseren Augen zu Recht, und für uns – und zahlreiche andere – ist WordPress das beste CMS für eine Personal-Website. Lade also WordPress herunter und installiere es mit deinem Website-Host. Viele Hosts haben bereit ein 1-Click-Setup für WordPress. So dauert es bei Go Daddy zum Beispiel weniger als einen Tag vom Kauf deines Domainnamens bis zum Setup deiner WordPress-Page.

 

Hast du das erledigt, kommt das Design deiner Website an die Reihe. Hierbei handelt es sich um einen sehr wichtigen Punkt, den du keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen solltest. Du kannst grundsätzlich zwischen drei Varianten wählen:
  • Einem freien Theme
  • Einem kostenpflichtigen Theme
  • Einem custom Design

 

Für den Anfang empfehlen wir dir, eines der zahlreichen kostenlosen WordPress-Themes zu wählen. Ein solches bietet alle Basisfunktionen und lässt dir zudem die Möglichkeit, bis zu einem gewissen Grad Änderungen vorzunehmen. Hier solltest du zum Beispiel unbedingt professionell aufgenommene Fotos von dir einfügen. Zu bezahlende Themes bieten zusätzliche Funktionen und umfangreichere Individualisierungsoptionen sowie in einigen Fällen auch eine etwas höhere Sicherheit vor Hackerangriffen und Phishing-Mails.

 

Da kostenpflichtige Themes in einigen Fällen auch die Wartung der Website einfacher machen, können sie für Anfänger die bessere Wahl sein. Das hängt ganz von deinen WordPress- und Coding-Kenntnissen ab.

 

Entscheidest du dich hingegen für eine custom Theme, erstellt ein professioneller Designer deine Website. Dieser setzt sich mit dir und deiner Marke auseinander, um ein perfekt auf diese abgestimmtes Design zu kreieren. Meist entsteht hier ein komplettes Branding-Package, das nicht nur die Website, sondern auch Visitenkarten und professionell aufgenommene Fotos enthält. Ein custom Theme ist so etwas wie die Königsklasse unter den Websites. Für den Beginn reichen jedoch auch simplere Lösungen aus, um an eine ansehnliche Website zu gelangen. Schließlich kannst du mit der Zeit immer wieder Änderungen vornehmen und auch irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt in ein custom Theme investieren.

 

Du musst also nicht gleich mit der besten Version anfangen. Starte lieber einfacher und steigere dich mit der Zeit.

 

Nachdem du dir dein Theme ausgesucht hast, solltest du dir Gedanken über den passenden Content für deine Website machen. Aus diesem Grund solltest du auch ein Theme wählen, das es dir ermöglicht, auf unkomplizierte Art und Weise Inhalte einzufügen und bei Bedarf auch wieder zu ändern – und zwar ohne großartige Programmier- und Coding-Kenntnisse.

 

Bevor du mit der Erstellung deines Website-Contents loslegst, solltest du dir gut überlegen, welche Inhalte du auf deiner Seite veröffentlichen willst. Versuche, dich in die Lage eines Besuchers deiner Website hinein zu versetzen. Was würdest du an dessen Stelle über dich und deine Marke wissen wollen? Was willst du diesen Besucher über dich wissen lassen? Die ehrliche Beantwortung dieser Fragen gibt dir eine wichtige Basisorientierung bei der Erstellung des Contents für deine Website. Dieser alleine ist jedoch noch nicht alles, denn gerade beim Aufbau einer Personal Brand ist ein Faktor ganz besonders wichtig: dein Gesicht. Scheue dich daher nicht davor, dieses anhand professionell erstellter Fotos auf deiner Website zu präsentieren. Schließlich bist du die Marke und die Besucher deiner Website wollen diese auch sehen. Indem du dein Gesicht zeigst, wissen die Besucher deiner Website automatisch, wer hinter dieser steckt. So kannst du von Anfang an Vertrauen und somit auch die Basis für eine nachhaltige Beziehung zu deiner Zielgruppe schaffen. Professionell aufgenommene und unübersehbar auf deiner Website platzierte Porträts sind daher ausschlaggebend für das Wachstum deiner Marke.

 

Selbstverständlich sollten die Fotos nicht nur von einem Profi geschossen werden, sondern du dich auf diesen auch professionell präsentieren. Das heißt zum Beispiel, dass du ein Outfit wählen solltest, das jener Position entspricht, die du anstrebst. Grundsätzlich sollte deine Kleidung eher zurückhaltend und in dezenten Farben gehalten sein. Wenn du möchtest, kannst du deinem Outfit mit Accessoires etwas Persönlichkeit verleihen. Übertreiben solltest du es selbstverständlich auch hierbei nicht. Als Frau könntest du zum Beispiel zu einer schlichten Bluse oder einem schlichten Pullover greifen und dazu eine schicke Halskette kombinieren. Für Herren bietet sich statt der Halskette eine edle Uhr als passendes Accessoire an.

 

Sowohl für Damen als auch für Herren ist das wichtigste Accessoire jedoch ein freundliches Lächeln. Dieses sollte natürlich und nicht übertrieben wirken, sodass du einen freundlichen und zugänglichen Eindruck auf den Betrachter machst. Das sind die wichtigsten Zutaten für die perfekten Porträtfotos.
Neben deinem Gesicht spielt natürlich auch dein Name eine grundlegende Rolle. Dieser sollte ebenso wie dein Gesicht sofort für jeden Besucher deiner Website ersichtlich sein. Vielleicht hast du auch schon Websites besucht, auf denen es ziemlich lange gedauert hat, bis du herausgefunden hast, wem diese eigentlich gehört. So sollte es keinesfalls sein, denn jeder Besucher einer Website möchte sofort wissen, mit wem er es hier zu tun hat. Wir empfehlen dir daher, sowohl deinen Namen als auch eine Beschreibung deiner Tätigkeiten gut sichtbar irgendwo auf der Startseite deiner Website einzufügen. Halte diese Beschreibung so einfach wie möglich, um Besucher nicht unnötig zu verwirren. Detailliertere Ausführungen gehören in den Punkt Über mich auf deiner Website.

 

Darüber hinaus bleibt es dir überlassen, wie du den Content auf deiner Website organisierst. Als Richtlinie sollten dir dabei jedoch immer die Erwartungen potenzieller Besucher dienen. Diese wünschen sich einen klaren Aufbau sowie schnell zu findende Informationen. Je unkomplizierter und selbsterklärender der Aufbau ist, umso besser.

 

Viele neue Websites sind so aufgebaut, dass alle Informationen auf einer Seite mit verschiedenen Sektionen zu finden sind. Eher traditionell aufgebaute Website verfügen hingegen über mehrere separate Seiten. Für welche Version du dich letztendlich entscheidest, hängt von deinen persönlichen Vorlieben ab.

 

Ein besonders wichtiger Part deiner Website ist der Unterpunkt Über mich. Genau hier erzählst du nämlich deine Geschichte. Aus diesem Grund solltest du diesem Punkt besondere Aufmerksamkeit schenken. Wir haben dabei folgende Tipps für dich:

  • Gehe chronologisch vor Beginne mit deiner Geburt und wo du aufgewachsen sowie zur Schule gegangen bist. Gehe hier aber nicht zu sehr ins Detail, sondern führe lediglich die wichtigsten Eckpunkte an. Der Fokus sollte auf deiner momentanen Position sowie deinen Plänen für die Zukunft liegen.
  • Nutze eine beschreibende Sprache Achte bei deinem Schreibstil darauf, Wörter zu verwenden, die deine Zielgruppe versteht. Verzichte auf Füllwörter und setze stattdessen auf eine klare und beschreibende Sprache. Vermeide Schachtelsätze und formuliere stattdessen prägnante Botschaften. Schließlich sollen die Besucher deiner Website den Content gerne lesen und nicht nach der ersten Hälfte der Sätze bereits aussteigen.
  • Verwirre deine Leser nicht Komplizierte Erklärungen und exotisch klingende Titel sind hier fehl am Platz. Sie verwirren die Leser nur und hinterlassen bei diesen womöglich noch das Gefühl, etwas nicht ganz verstanden zu haben.

 

Du möchtest den Besuchern deiner Website nicht nur zeigen, wer du bist, sondern auch, was du kannst. Gerade für Letzteres eignen sich Fallbeispiele ganz hervorragend. Wir empfehlen dir daher, diese unbedingt in deine Website einzubauen.

 

Fallbeispiele dienen dazu, deine bisherigen Projekte und Erfolge anschaulich zu präsentieren. Bei jedem Fallbeispiel solltest du damit beginnen, das Grundproblem darzustellen. Erkläre dann, wie du es geschafft hast, dieses zu lösen. Besonders toll ist es natürlich, wenn du Zitate zufriedener Kunden und Auftraggeber einfügst.

 

Diese erhöhen deine Glaubwürdigkeit und schaffen auf Anhieb Vertrauen bei deiner Zielgruppe. Alles in allem sind Fallbeispiele eine hervorragende Möglichkeit, um deine Marke und dein Angebot noch attraktiver für deine Zielgruppe zu machen.

 

Als Nächstes solltest du deine Kontaktseite aufbauen. Schließlich ist deine Website dafür da, Menschen auf dich aufmerksam zu machen, sodass sie dein Angebot in Anspruch nehmen. Hierfür müssen sie natürlich erst einmal mit dir Kontakt aufnehmen. Daher solltest du unbedingt ein Kontaktformular in deine Website einfügen. Dieses bietet Besuchern eine unkomplizierte und sichere Möglichkeit, mit dir in Kontakt zu treten. Darüber hinaus solltest du dir auch eine professionelle E-Mail-Adresse zulegen. Wir empfehlen dir, für diese deinen Namen sowie den Namen deiner Domain zu verwenden.

 

Schritt 4: Gründe einen Blog

 

Das Content Management System WordPress erfreut sich nicht nur aufgrund seiner Vielseitigkeit sowie seiner Benutzerfreundlichkeit großer Beliebtheit, sondern auch wegen seiner Blog-Funktion. WordPress erlaubt dir, problemlos einen Blog in deine Website integrieren. Und das solltest du auch tun, denn ein Blog hat zahlreiche Vorteile:

  • Du kannst deine Zielgruppe laufend mit neuen sowie relevanten Informationen versorgen.
  • Du kannst deine Geschichte Kapitel für Kapitel erzählen und dir so die Aufmerksamkeit der Leser sichern.
  • Du kannst das Interesse an deinem Angebot wecken.
  • Du kannst mit interessanten Artikeln Besucher auf deine Website locken.

 

Na, neugierig geworden? Dann bleib dran, denn wir zeigen dir, wie du einen erfolgreichen Blog aufbaust.

 

Bevor du mit dem Bloggen loslegen kannst, benötigst du eine Blog-Strategie. Denk daran: Dein Ziel ist es, Menschen, die bereit sind, ihr Geld für deine Angebot auszugeben, anzulocken und ihr Interesse zu gewinnen. Damit dir das gelingt, benötigst du jedoch eine maßgeschneiderte Strategie für deinen Blog. Diese sollte möglichst simpel sein. Finde heraus, welche Fragen und Probleme deine Zielgruppe hat, und biete dafür Lösungen an. Hierfür solltest du intensiv im Internet recherchieren und dich sowohl in relevanten Foren als auch in Gruppen auf Facebook und Co. umsehen. Darüber hinaus empfehlen wir dir auch, branchenrelevante Fachartikel sowie wichtige Websites zu besuchen, um zu sehen, welche Themen in den Branchen deiner Zielgruppe gerade aktuell sind. Wenn du herausgefunden hast, was deine Zielgruppe bewegt, solltest du versuchen, darauf Antworten zu finden. Diese Infos verpackst du dann in professionell aufgebaute Blogartikel.

 

Neben Lösungen für Probleme und Artikel über aktuelle branchenrelevante Themen schätzen die Leser auch Hintergrundinformationen zu Arbeitsprozessen und aktuellen Ereignissen. So kannst du zum Beispiel in Blogartikeln deine fachlich fundierte Meinung zu aktuellen Geschehnissen in deiner Branche abgeben.

 

Eine weitere interessante Möglichkeit für die Erstellung von hochwertigem Content sind Interviews mit Influencern deiner Branche. Gerade jene, die selbst einen Blog betreiben, sind meist bereit, Interviews zu geben. Setze dich einfach mit anderen Bloggern und Influencern in Kontakt und frage, ob sie Lust auf ein Interview hätten.

 

Bei der Erstellung von Artikeln für deinen Blog solltest du immer den Mehrwert für die Leser in den Vordergrund stellen. Diese wünschen sich statt sinnlosem Blabla Inhalte, die so bedeutend sind, dass sie immer wieder zu diesen zurückkehren. Daher ist es besser, du veröffentlichst seltener Artikel. Diese sollten dafür aber umso hochwertiger sein.

 

Der Content deiner Blogposts spielt eine wesentliche Rolle. Dabei muss es sich nicht immer nur um Text handeln. Ganz im Gegenteil, nutze auch andere Medien und baue Bilder, Grafiken, Videos und Audiofiles in deine Blogartikel ein. So könntest du zum Beispiel eine Videoserie starten, in der du jede Woche zehn Minuten lang ein bestimmtes Thema deines Fachgebietes erklärst. Sehr großen Anklang finden auch Tutorials jeglicher Art, in denen du deinen Zusehern gut verständliche Anleitungen gibst.

 

Nachdem du deine Blogposts verfasst hast, solltest du diese auch teilen. Eine besonders einfache Art, dies zu tun, ist es zum Beispiel, den Titel deines Blogposts zusammen mit einem Link zu diesem auf Twitter zu posten. Diese Art der Content-Syndication dient in erster Linie dazu, Besucher auf deinen Blog bzw. deine Website zu bringen und so den Traffic zu erhöhen.

 

In weiterer Linie möchtest du so natürlich auch deine Marke bekannter machen und vergrößern. Sie soll eine fixe Größe in deiner Branche werden.

 

Du solltest Content von deiner Website bzw. deinem Blog immer teilen, denn so bringst du relevante Informationen direkt dorthin, wo sich deine Zielgruppe aufhält. So kannst du zum Beispiel nicht nur einen Link auf Twitter oder Facebook veröffentlichen, sondern auch einen ganzen Abschnitt eines Blogartikels in einem Forum posten. Selbstverständlich solltest du auch hier den Link zu deinem Blog anfügen. Wir empfehlen dir diese Vorgehensweise unter anderem auf LinkedIn und Google+. Im Großen und Ganzen geht es darum, deine Zielgruppe an deinem Wissen und deinem Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen, bis du selbst zum Influencer wirst.

 

Buffer ist eine besonders effiziente Möglichkeit, Content zu teilen. Hierbei handelt es sich um ein Social Media-Management-Tool, das speziell für Marketer und Agenturen entwickelt wurde. Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Du teilst einen Link oder einen Blogtitel auf Buffer und dieser wird automatisch auf all deinen Social Media-Accounts veröffentlicht. Auf diese Weise sparst du dir jede Menge Zeit und kannst deine Zielgruppe automatisch immer auf dem Laufenden halten.

 

IFTTT ist ein weiteres cleveres Tool, das nicht nur zahlreiche Ideen für Blogposts liefert, sondern darüber hinaus auch das Teilen von Blogcontent automatisiert.

 

Wenn du zum Beispiel einen neuen Blogartikel veröffentlichst, teilt IFTTT automatisch einen Link zu diesem auf den von dir zuvor bestimmten Social Media-Accounts. Wir raten dir, einen genauen Blick auf IFFT zu werfen, um die zahlreichen Möglichkeiten zu entdecken, die dort auf dich warten.

 

Neben Buffer und IFTTT gibt es noch zahlreiche weitere nützliche Bloggingtools. So solltest du dich zum Beispiel darum kümmern, Zugang zu hochwertigen Fotos zu haben. Wir können dir Flickr Creative Commons 2.0 empfehlen. Hier kannst du aus einer großen Anzahl von Fotos wählen und musst lediglich den Flickr-Link zu diesen anfügen. Für uns gehören mindestens zwei Bilder in jeden Blogpost. Das erwarten sich auch die Leser.

 

Darüber hinaus raten wir dir auch, eine E-Mail-Liste anzulegen. Newsletter sind eine tolle Möglichkeit, um dauerhafte Beziehungen zu deiner Zielgruppe aufzubauen und das Vertrauen in deine Marke zu stärken.

 

Schritt 5: Nutze Content Marketing

 

Content Marketing ist heute in aller Munde und ein wirksames Instrument, um deine Personal Brand zu etablieren und stärker zu machen. Dabei solltest du in den fünf folgenden Schritten vorgehen:

  • Entwickle einen Plan Wie immer benötigst du auch für deine Content Marketing-Strategie einen Plan. Diesen solltest du als ersten Schritt ausarbeiten und dabei immer die Ziele deiner Personal Brand sowie die Wünsche und Probleme deiner Zielgruppe im Auge behalten.
  • Finde Ideen für deinen Blog Nachdem du deinen Plan ausgearbeitet hast, solltest Ideen für deinen Blog finden. Welche Themen sind momentan in deiner Branche relevant? Welche Themen sind zeitlos? Was bewegt deine Zielgruppe? Wie kannst du die Probleme deiner Zielgruppe lösen? Welche Medien – Text, Bilder, Videos – möchtest du auf deinem Blog nutzen? Die Beantwortung all dieser Fragen hilft dir dabei, gute Content-Ideen zu finden.
  • Wähle die passenden Templates Die richtigen Templates machen die Erstellung von Content einfach und helfen dir, Zeit und Mühen zu sparen.
  • Optimiere deinen Content nach SEO-Kriterien Natürlich möchtest du, dass dein Content auch gefunden wird. Daher solltest du SEO – Suchmaschinenoptimierung – nutzen, sodass dein Blog auf den vorderen Rängen der Suchmaschinen auftaucht. Hierzu solltest du nicht nur relevante Keywords in deinen Content einbauen, sondern diesen auch so gestalten, dass er für eine lange Verweildauer deiner Besucher sorgt. Darüber hinaus sollte dein Content auch unbedingt unique sein.
  • Promote deinen Content Sorge dafür, dass deine Zielgruppe deinen Content findet. Hierfür solltest du diesen unter anderem auf deinen Social Media-Accounts teilen. Darüber hinaus ist es vor allem auch wichtig, dass du Kontakte zu Social Influencern herstellst und diese deinen Content promoten.

 

Neben diesen fünf Punkten solltest du auch immer darauf achten, den Traffic sowie Conversion Rates zu optimieren. Überprüfe deine Strategie daher regelmäßig, entferne, was nicht funktioniert, und baue aus, was gute Ergebnisse bringt. Scheue dich auch nicht davor, neue Maßnahmen zu ergreifen.

 

Nachdem du deinen Blog aufgebaut hast, geht es darum, die Anzahl der Follower zu vergrößern. Hierbei können dir folgende fünf Tipps helfen:

  • Schreibe über Influencer Influencer sind jene Personen, die besonders großen Einfluss in einer Branche haben und deren Meinung besonders schwer wiegt. Für dich ist es daher wichtig, mit den für deine Branche wichtigen Influencern in Kontakt zu kommen. Wir empfehlen dir, über diese zu schreiben und vielleicht ein Interview mit einem Infleuncer zu veröffentlichen. Dieser wird deinen Blogartikel dann auch teilen, wodurch sich dessen Reichweite drastisch vergrößert und neue Leser auf dich aufmerksam werden.
  • Implementiere die richtigen Social Sharing Buttons auf deinem Blog Die richtigen Social Sharing Buttons ermöglichen das rasche und unkomplizierte Teilen deiner Blogposts. Sie sind daher sehr wichtig.
  • Tritt den richtigen Online-Communities bei Als Mitglied relevanter Online-Communities ist es einfacher, deinen Blog und damit auch deine Marke zu pushen. Du kommst mit den richtigen Leuten in Kontakt und kannst ein tragfähiges Netzwerk aufbauen.
  • Verwalte deinen Content Wir empfehlen dir, Tools wie Buffer zu nutzen, um deinen Content effizient zu verwalten.
  • Verwende deinen Content wieder Sorge dafür, dass dein Content nicht in Vergessenheit gerät und erwecke zum Beispiel Texte als Videos zu neuem Leben.
  • Werde als Gast-Blogger aktiv Das Verfassen von Posts auf anderen bekannten Blogs – am besten von Influencern –steigert deine Bekanntheit sowie deine Glaubwürdigkeit. Um diesen Punkt zu erreichen, solltest du über einen gewissen Zeitraum hochwertigen Content auf deinem eigenen Blog veröffentlichen. Damit steigen die Chancen, dass dich relevante Blogger als Gastautoren auf ihre Blogs einladen.

 

Hochwertiger Content ist ein entscheidender Faktor beim Aufbau deiner Marke. Letztendlich schätzen Leser nicht nur den Mehrwert deines Contents, sondern zugleich auch deine Persönlichkeit, deinen Erfahrungsschatz und somit auch deine Marke. Dabei ist es vor allem wichtig, dass es dir gelingt, die Menschen mit deinem Content anzusprechen. Versuche daher, keine langweiligen Texte, die ausschließlich aus trockenen Fakten bestehen, zu schreiben. Vielmehr solltest du deine Blogposts so aufbauen, dass die Leser das Gefühl bekommen, du würdest dich mit ihnen unterhalten. Direkte Anrede und lebendige Beispiele aus dem echten Leben sind daher zwei wesentliche Zutaten für gute Blogartikel. So gibst du deinen Lesern das Gefühl, dass sie dich tatsächlich kennenlernen. Selbstverständlich solltest du die Inhalte deiner Posts aber auch belegen können. Das Geheimnis guter Blogartikel liegt in der kurzweiligen und unterhaltsamen Aufbereitung interessanter Informationen.

 

Schritt 6: Gehe offline

 

Ja, Personal Brandig bezieht sich in erster Linie auf den Aufbau einer Online-Personenmarke. Nichtsdestotrotz solltest du aber auch daran denken, dass es ein Leben abseits des Internets gibt. Daher empfehlen wir dir, auch offline Maßnahmen zum Aufbau deiner Personenmarke zu setzen. Diese sind gerade dann, wenn du wichtige Menschen persönlich triffst, Gold wert.

 

Ein besonders wichtiger Baustein deiner Personenmarke sind Visitenkarten. Diese dienen zu weit mehr als bloß zur Übermittlung deiner Kontaktdaten. Sie vermitteln deinem Gegenüber einen wichtigen Eindruck deiner Persönlichkeit und deiner Marke. Aus diesem Grund solltest du dir über das Design deiner Visitenkarten auch gründlich Gedanken machen. Nutze deine Visitenkarten, um dich von der Masse an Mitbewerbern abzuheben und mache sie zu einem integralen Bestandteil deiner Personenmarke. Grundsätzlich solltest du immer Visitenkarten bei dir haben, denn du weißt nie, wann du eine wichtige Person treffen könntest. Gelegenheiten ergeben sich oft zufällig und dann ist es wichtig, dass du eine Visitenkarte griffbereit hast, um sie deinem Gegenüber zu überreichen. Dieses wird deine Karte vielleicht zwei Sekunden ansehen, bevor sie in der Tasche verschwindet. Umso wichtiger ist es daher, dass deine Visitenkarte auf den ersten Blick einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

 

So hinterlässt du mit deinen Visitenkarten einen bleibenden Eindruck

 

Originell, einzigartig und kreativ – so sehen perfekte Visitenkarten aus. Dabei sollten deine Visitenkarten dem gleichen Aufbau folgen wie deine Website. Das heißt, dass sie deinen Namen, deine(n) Titel sowie eine kurze Beschreibung deiner Tätigkeit enthalten sollten. Auf der Frontseite sollten deine Name, deine Kontaktdaten – deine professionelle E-Mail-Adresse, die du auch auf deiner Website angegeben hast –, die Adresse deiner Website sowie deine Telefonnummer zu finden sein. Des Weiteren solltest du auch dein Logo bzw. ein Foto von dir einfügen. Da es hier letztendlich darum geht, deine Personenmarke zu repräsentieren, kann ein Foto von dir ein Logo ersetzen. Wenn du dich für diese Variante entscheidest, solltest du das gleiche Foto wie auf deiner Website verwenden. Denk daran: Konsistenz ist ein wichtiger Faktor beim Aufbau einer Personal Brand.

 

Natürlich solltest du auch die Rückseite deiner Visitenkarte nicht vernachlässigen. Nutze diese, um deiner Visitenkarte Persönlichkeit und Charakter zu verleihen. Hier darfst du gerne kreativ werden. Achte aber darauf, dass du immer im Bereich deines Tätigkeitsfeldes bleibst und bei einer künstlerischen Gestaltung deiner Visitenkarten Bezug auf dieses nimmst. Zu guter Letzt solltest du auch ein Benefit Statement, also eine Art Wirkversprechen anführen. Hierbei kann es sich um kurze Formulierungen wie Steigert Ihre VerkäufeSetzt Sie ins richtige Licht oder Schafft Umsätze handeln. Was auch immer du deinen Kunden anbietest, solltest du in eine kurze und knackige Formulierung packen. Richte dich mit dieser direkt an deine Zielgruppe und gib dieser so einen triftigen Grund, dich zu kontaktieren.

 

Wir empfehlen dir, dich zum Beispiel auf Seiten wie Pinterest nach hervorragend gestalteten Visitenkarten umzusehen und diese als Inspiration für deine eigenen zu nutzen.

 

Bei deiner Personenmarke geht es in erster Linie um eines: dich. Daher spielen auch deine Erscheinung und dein Auftreten eine wesentliche Rolle. Eine professionelle Website, ebenso geführte Social Media-Auftritte und einzigartige Visitenkarten sind daher nur die halbe Miete. Mindestens ebenso wichtig ist auch dein Erscheinungsbild. Dieses trägt nämlich einen entscheidenden Teil dazu bei, wie dich deine Zielgruppe wahrnimmt – sowohl auf Fotos als auch bei persönlichen Treffen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen eindeutige Zusammenhänge zwischen einem gepflegten sowie attraktiven Äußeren und Erfolg sowie guten Kontakten zu Menschen. Wenn du also auf dein Äußeres und deine Gesundheit achtest, hast du größere Chancen, erfolgreich zu sein.

 

Ernährung, Bewegung und Schlaf sind die drei Grundpfeiler deiner Gesundheit und auch eines attraktiven Äußeren.

 

Deine Ernährung sollte aus möglichst frischen und unverarbeiteten Lebensmitteln bestehen. Hochverarbeitete Lebensmittel, Fertiggerichte und einfache Kohlenhydrate solltest du von deinem Speiseplan streichen. Stattdessen solltest du zu viel frischem Obst und Gemüse, hochwertigem Olivenöl, Vollkornprodukten, ab und zu magerem Fleisch sowie manchmal einem Stück Fisch greifen. Grundsätzlich solltest du alles meiden, was deinen Blutzuckerspiegel rasch in die Höhe schnellen lässt. Das führt nämlich nicht nur dazu, dass dieser ebenso schnell wieder abfällt und du dich schlaff fühlst, sondern kann auch Übergewicht sowie gesundheitliche Probleme begünstigen.

 

Regelmäßige Bewegung ist ebenso wichtig wie eine gesunde Ernährung. Grundsätzlich empfehlen Ärzte mindestens dreimal pro Woche jeweils eine halbe Stunde Sport. Dafür musst du du dich nicht gleich im nächsten Fitnessstudio anmelden, denn welche Sportart du betreibst, ist erst einmal gar nicht so wichtig. Die Hauptsache ist, du bewegst dich regelmäßig und hast auch Freude daran. Optimal ist eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. So stärkst du dein Herz-Kreislauf-System und baust parallel dazu Muskeln auf. Für den Anfang kannst du zum Beispiel mit regelmäßigen ausgedehnten Spaziergängen beginnen. Diese kannst du mit der Zeit zu Läufen steigern. Das ist ein einfacher, aber effektiver Einstieg. Wichtig ist vor allem, dass du am Ball bleibst und dich nicht unterkriegen lässt.

 

Schlaf spielt eine essenziell wichtige Rolle für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Dabei sollte es weder zu wenig noch zu viel Schlaf sein. Experten empfehlen rund acht Stunden Schlaf pro Nacht. Weniger Schlaf kann bereits nach kurzer Zeit negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. So steigen Stressanfälligkeit und erwiesenermaßen auch die Entzündungswerte im Körper. Auf die Dauer erhöht sich durch Schlafmangel auch das Risiko gefährlicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber auch die Psyche leidet unter Schlafmangel: Im Schlaf verarbeitet dein Gehirn die Ereignisse des vergangenen Tages, sodass es am nächsten Morgen wieder leistungsfähig und aufnahmebereit ist. Schläfst du hingegen zu wenig oder schlecht, kommt es zu Konzentrationsstörungen und Erinnerungslücken. Deine geistige Leistungsfähigkeit ist daher untrennbar mit ausreichend Schlaf verknüpft.

 

Mit Augenringen, Tränensäcken sowie einem fahlen Hautbild schlägt sich Schlafmangel auch negativ auf dein Erscheinungsbild nieder. Für ein gepflegtes, vitales und dynamisches Auftreten ist es daher unabdingbar, dass du regelmäßig auf dein gesundes Maß an Schlaf kommst.

 

Für ausreichend gesunden Schlaf empfehlen wir dir, einen fixen Zeitplan festzulegen. So solltest du ab einer bestimmten Uhrzeit keine beruflichen E-Mails mehr öffnen. Nutze den Abend, um abzuschalten und dich auf das zu Bett gehen vorzubereiten. Darüber hinaus solltest du abends auf schwer verdauliche Speisen, Koffein sowie Alkohol in größeren Mengen verzichten. Auf diese Weise kannst du Schlafproblemen effektiv vorbeugen.

 

Du bist dein Kapital

 

Beim Aufbau einer Personal Brand dreht sich alles um dich. Du bist der Mittelpunkt deiner Website, deiner Social Media-Accounts und deines Blogs. Du repräsentierst deren Inhalte und diese repräsentieren wiederum dich. Sie sind dein Markenkapital. Daher solltest du beim Aufbau dieser Kanäle strategisch und zielgerichtet vorgehen. Online-Maßnahmen sind jedoch noch nicht alles. Deine Marke besteht schließlich auch offline, weshalb du diese auch abseits des Internets repräsentieren solltest. Professionell und individuell gestaltete Visitenkarten sind deshalb unverzichtbar, um bei persönlichen Treffen einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Letztendlich spielt auch dein Auftreten eine wichtige Rolle. Ein gesunder Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung, viel Bewegung und ausreichend Schlaf trägt daher ebenfalls einen wichtigen Teil zum Erfolg deiner Marke bei.

 

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